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Klimaservice für Ihr Fahrzeug

 Klimaservice bei Reifen-Berg GmbH

  Klimaservice sorgt für Komfort und Sicherheit

  Eine Klimaanlage sorgt für saubere Luft im Fahrzeug und für einen "kühlen" Kopf. Allerdings entweichen pro Jahr bis zu 20% des Kältemittels. Dies führt zu einer Verminderung der Kühlleistung. Zusätzlich
  sammeln sich gesundheitsschädliche Bakterien im Verdampfer an, die über den Kühlkreislauf in den Fahrzeuginnenraum gelangen. Um die einwandfreie Funktion der Klimaanlage zu gewährleisten, sollte sie 
  ein Mal jährlich überprüft und alle zwei Jahre gewartet werden.






Experten empfehlen daher eine regelmäßige Wartung!

Warum Klimaservice?

Klimaanlagen sind keine hermetisch geschlossenen Systeme. Kältemittel kann entweichen, Feuchtigkeit eindringen. Dies führt einerseits zu Leistungsverlust bis hin zum Ausfall der Anlage, andererseits zu hohen Reparaturkosten bei Schäden an den Bauteilen.

Klimaanlagenwartung:

  • Druckprüfung
  • Entleeren und Trocknen der Anlage
  • Dichtheitsprüfung
  • Befüllung mit Kältemittel und Öl nach Herstellervorgaben (mit Kältemittel R134a)
  • Funktionsprüfung
  • Sichtprüfung Antriebsriemen

 

Klimaanalagendesinfektion

Bei jeder Klimaanlage können sich am Verdampfer gesundheitsschädliche Sporen, Pilze und Bakterien absetzen, die mit Luft in den Fahrzeuginnenraum geleitet werden (Schimmelgeruch). Durch eine regelmäßige Desinfektion werden diese unschädlich gemacht und es gelangt nur gesunde, frische Luft in Ihr Auto.

 Klimaservice: Das Kältemittel wird knapp  ! zur Info für Sie

Bis vor Kurzem haben Autohersteller die Klimaanlagen sämtlicher Modelle mit dem Kältemittel R134a befüllt. Und selbst wenn bei neuen Pkw mittlerweile ein Nachfolger zum Einsatz kommt: Nach wie vor sind Millionen Personenwagen im Fall von Wartung oder Reparatur der Klimaanlage auf eben dieses Kältemittel angewiesen. Das betrifft auch fast alle Transporter sowie sämtliche Lkws, Busse, Land– und Baumaschinen.

Doch die EU plant nun, den Import des Kältemittels drastisch zu reduzieren: Ab diesem Jahr um 37 Prozent, bis 2030 um 79 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr war es nicht nur auf dem deutschen Servicemarkt zu erheblichen, teils wochenlangen Lieferengpässen gekommen. Dabei wurde der Import in diesem Fall lediglich um sieben Prozent gedrosselt. In der Folge verteuerte sich das „F“-Gas R134a im letzten Jahr um das Vier- bis Fünffache.

Eine Lösung für bereits im Markt befindliche Automobile ist nicht vorhanden. Zwar gibt es mit R1234yf eine Alternative, doch dieses Kältegas können nur Fahrzeuge nutzen, die ab Werk darauf abgestimmt sind. Ein nachträglicher Austausch ist mindestens problematisch. Denn anders als das alte ist das neue Gas als „brennbar“ eingestuft. Das alte einfach durch dieses zu ersetzen wäre also riskant bis fahrlässig. Und wer entscheiden darf und muss, ob das neue Kältemittel in „alte“ Fahrzeuge eingefüllt werden darf, ist auch nicht hinreichend geklärt.

 

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